Pfeife richtig stopfen und rauchen

Auswahl Ihrer ersten Pfeife
Bester Rat bei der Wahl Ihrer ersten Pfeife: „Wählen Sie diejenige, die ihnen gefällt.“ Trotzdem bieten wir Ihnen Übersicht einer gewissen Anzahl von Unterlagen, Preisen und Designs, die Ihnen bei der Auswahl als Leitfaden dienen können.
Bei dem Kauf Ihrer Pfeife wählen Sie auch Zubehör für Reinigung der Pfeife (weiche Reiniger aus Baumwolle sind für die meisten Fälle das Beste) und einen einfachen Stopfer, dies alles werden Sie brauchen. Ihre erste Pfeife sollte aus Briarholz hergestellt sein; dies ist ein Material, das für die Herstellung am häufigsten verwendet wird, da es dauerhaft, hitzebeständig und optisch ansprechend ist. Andere Materialien, wie z. B. Ton, Meerschaum und Porzellan werden für die Herstellung von Pfeifen auch verwendet, sind jedoch spröde und vermissen Rauchereigenschaften und einfache Nutzung, die das Briarholz gewährleistet. Maiskolbenpfeifen sind für Ihre erste Pfeife die preisgünstigste Alternative und zusätzlich eine reale Alternative für Briarholz; sie haben jedoch oft sehr kleine Tabakkammer (Teil der Pfeife zum Füllen mit Tabak) und Mundstück aus sprödem Material, das relativ leicht durchzubeißen ist.
Die meisten Bruyerepfeifen haben Mundstück aus Vulkanit (Kautschuk) oder Acryl; beide Werkstoffe funktionieren gut, sodass die Auswahl des Materials für Mundstück eine rein persönliche Wahl ist. Vulkanit ist weicher, was für viele Raucher angenehm ist, doch Acryl ist härter und gegen Oxidation beständig.
Form der Pfeife ist reine Geschmackssache. Viele Raucher bevorzugen geschwungene Pfeifen, weil sie besser "hängen" und entwickeln so nicht so starken Druck auf Zähne und Kiefer. Andere wiederum bevorzugen Pfeifen mit einem geraden Mundstück, vor allem aus ästhetischen Gründen und weil der Rauch aus dem Kopf ihre Augen nicht erreicht, aber auch weil es einfacher ist, in die Pfeife einen Reiniger einzuführen, der die entstandene Feuchtigkeit aufnimmt, die sich manchmal während des Rauchens im Mundstück sammelt. Was die Größe betrifft, werden Sie  wahrscheinlich nicht nur sehr kleine Pfeifen meiden, und zwar wegen ihrer Tendenz, zu hastig zu brennen, aber anscheinend auch die großen, mit denen Anfänger häufig Probleme haben, weil diese Pfeifen oft ausgehen und sie von Anfang an große Menge an Tabak zu füllen haben, um komfortabler rauchen zu können.


dymky_stanislaw    Preis

Preise der Pfeifen bewegen sich in etwa ab dreißig Euro, nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt; generell empfiehlt sich, sich bei der ersten Pfeife eher zurückzuhalten. Mit dem Kauf einer Pfeife im mittleren Preissegment verlieren Sie nicht viel, wenn Sie schließlich zu dem Schluss kommen, dass Pfeifenrauchen für sie nicht das Wahre ist.

Wenden Sie sich bei dem Kauf der Pfeife auf Spezialisten und fragen Sie nach Empfehlungen. Sie erhalten dadurch nicht nur eine größere Auswahl der Pfeifen, sondern auch Ratschläge von Fachleuten für Ihren Anfang. Haben Sie keine Angst, dem Ladenbesitzer mitzuteilen, dass Sie ein Neuling sind. Er würde es sowieso schnell feststellen und es ist in seinem besten Interesse, Ihnen bei der Auswahl der Pfeife und Tabaksorte zu helfen, die nach seiner Meinung für Sie optimal sind.

pouzite_dymky    Estates

"Estate" versteht sich in der Pfeifenkommunität als "gebraucht". Wenn Sie eine solche Pfeife erwerben, können Sie eine wirklich hochwertige Pfeife zu einem erheblich niedrigeren Preis im Vergleich mit einer neuen erwerben.

Auch wenn diese Pfeifen vor dem Weiterverkauf gereinigt werden, scheuen viele davor, eine Pfeife zu rauchen, die ein anderer Raucher vorher geraucht hat. Hier ist anzumerken, dass die Gewohnheiten des früheren Besitzers bis zu einem gewissen Maße den Geschmack der Pfeife beeinflussen.


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Filter

Beim Genuss der Pfeife sollten Sie den Rauch nicht inhalieren, sodass ein Filter nach Meinung vieler Raucher überflüssig ist. Der wichtigste Nachteil der meisten Systeme für Filtration besteht darin, dass sie in einer gewissen Form den Tabakgeschmack beeinträchtigen, soweit sie nicht sauber gehalten werden.


Trotzdem sind in einigen Regionen, insbesondere in Mitteleuropa Filter bei Pfeifen relativ häufig anzutreffen. Viele Pfeifen haben im Hals (in jenem Bereich, der den Kopf mit Mundstück verbindet) eine Filterkammer, entworfen für das Einsetzen der Filter mit Durchmesser 9 mm. Filter in Ihrer Pfeife zu benutzen ist absolut nicht verkehrt. Soweit Sie Filter bevorzugen, sollten Sie sie auch benutzen. Auch wenn Sie sie eigentlich nicht brauchen.

tabaky_do_dymky    Auswahl Ihres ersten Tabaks

Hier gilt die gleiche Regel wie bei der Auswahl Ihrer ersten Pfeife: „Wählen Sie denjenigen, der Ihnen gefällt.“ Soweit Sie nur auf Erfahrungen mit Zigaretten oder Zigarren zurückblicken, erwartet Sie ein wahrer Spaß.

Vielfältigkeit der Pfeifentabake ist (im positiven Sinne des Wortes) schockierend und der Geschmack der Tabakmixtur ist nicht nur durch die verwendeten Tabaksorten bestimmt, sondern durch Unzahl von anderen Faktoren, wie z. B. Oberflächenbehandlung der Pfeife, die Sie zum Rauchen benutzen. Der einzige Weg zur Bestimmung, welche Art des Tabaks für Sie die Beste ist, ist die Verkostung von einigen geschmacklich abweichenden Mixturen und Entscheidung, welcher Typ Ihrer Vorstellung am besten entspricht und Suche in dieser Richtung. Einige Kollegen suchen nach wie vor die beste Mixtur, die manchmal „Heiliger Gral“ genannt wird.

Tabakvarianten - aromatische vs. nicht aromatische Tabaksorten
Am häufigsten wird Pfeifentabak auf aromatische und nicht aromatische Sorten geteilt. Generell gilt, dass die meisten Anfänger zuerst eher aromatischen Tabak probieren, aromatisiert z. B. mit Vanille, Kirsche usw., während frühere Zigaretten- oder Zigarrenraucher meistens nicht aromatisierten oder natürlichen Tabak bevorzugen.

Aromatisierter Tabak
Ein guter aromatisierter Tabak ist mit einem natürlichen Aroma leicht abgeschmeckt. Ein aromatischer Tabak tendiert zu einer höheren Feuchtigkeit als die nicht aromatischen Tabaksorten, was beim Rauchgenuss zu gewissen Problemen führen kann. Diese Probleme können Sie vermeiden, indem Sie der Vorbereitung des Tabaks und dem Stopfen ausreichende Zeit widmen.

Nicht aromatisierter Tabak
Diese Tabaksorten enthalten keine aromatischen Zusätze; in der Wirklichkeit enthält ein guter nicht aromatisierter Tabak keine anderen Zusätze, als höchstens ein wenig Wasser. Viele gutgesinnte Trafikanten tun den Beginnern keinen guten Dienst, wenn sie ihnen für Anfang einen „feinen“ Tabak oder nicht aromatisierten Tabak empfehlen. Bis sich ein Pfeifenraucher die Mechanik des Rauchgenusses aneignet und seine Wahrnehmung des Tabakgeschmacks und -aromen beim Rauchen kultiviert wird, wird die Reaktion ihrer Sinne nicht dramatisch verlaufen. Wenn sie mit einem feinen Tabak beginnen, werden sie wahrscheinlich zu stark bei dem Versuch ziehen, aus dem Tabak zumindest irgendwelchen erkennbaren Geschmack zu gewinnen. Hier sprechen wir gar nicht über die enorme Mühe, die erforderlich ist, die Pfeife nicht ausgehen zu lassen. Wenn der Tabak zusätzlich klebrig-aromatisch ist, wird das Problem noch markanter.

Empfehlung vom erfahrenen Pfeifenraucher

 „Generell empfehle ich Neulingen einen aromatisierten, aber nicht allzu starken Tabak. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie mit einem solchen Tabak ihren Geschmack treffen und es für sie einfacher wird, den Gedanken der "Entschleunigung" zu begreifen, der für guten Rauchgenuss von entscheidender Bedeutung ist. Lernen sie einmal die Technik des Rauchens und ihre Sinne gewöhnen sich an eines der unzähligen Tabakaromen, werden sie für weiteren Schritt zu feineren und geschmacklich weniger intensiven Tabakmixturen besser gewappnet sein. 

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